Julianne Hough: Natürlich blond!

Wusstest Du schon...

Guy Pearce heuert bei Netflix-Serie „The Innocents“ an

Julianne Hough ist zu ihrer Naturhaarfarbe und damit zu ihren Wurzeln zurückgekehrt.
Nach fast sechs Monaten mit roten Haaren hat sich die ‚Safe Haven‘-Schauspielerin dazu entschlossen, zu ihren charakteristischen hellblonden Locken zurückzukehren. Dabei geholfen hat ihr ihre Freundin und Haarstylistin Riawna Capri. Der ganze Prozess dauerte insgesamt sieben Stunden. Laut Capri hat die purpurrote Frisur der 30-jährigen Schauspielerin geholfen, sich wohler in ihrer Haut zu fühlen. In einem Interview mit dem Magazin ‚People‘ verriet die Haarkünstlerin: Jules hat ein geheimes Projekt über Transformation und Identität geschaffen und entwickelt. Sich die Haare rot färben, war Teil dieses Projekts und nun, da sie ihre Arbeit getan hat, wollte sie zu ihren Wurzeln zurückkehren und die starke Blondine sein, die sie eigentlich ist."

Capri griff in dem Gespräch mit der Zeitschrift außerdem auf ein Zitat von Hough zurück. Sie sagte: "Eine Rothaarige zu sein, half mir, in meine Weiblichkeit einzutauchen und meine Sexualität zu genießen. Jetzt bin ich bereit, mit allem, was ich gelernt und in meinen Körper und Geist integriert habe, zu meinen Wurzeln zurückzukehren."

Der ‚Footloose‘-Star präsentierte seinen neuen Look auf einer Überraschungsparty am vergangenen Dienstag (24. Juli). Diesmal hat sich die Schönheit für einen eher kräftigen Blondton entschieden, als für den eisigen Farbton, den sie zuvor hatte. Der Prozess war sehr anspruchsvoll und Capri hat offenbart, dass es verschiedener Versuche bedurfte, um alle roten Strähnen aus dem Haar der Tänzerin zu entfernen. "Mit Geduld und Zeit kann es an einem Tag erledigt werden. Wir setzten Joico-Farbenentferner ein und machten dann eine ganze Reihe kleiner Highlights. Jedes einzelne Haar musste aufgehellt werden", so Capri.

Teile diesen Artikel
 

Das wird Dich auch interessieren

Andy Serkis: ‚Mogli: Legende des Dschungels‘ rief Angst hervor

Royale Etikette? Nicht für Meghan

Lindsey Buckingham: Fleetwood Mac nur noch ‚Coverband‘