Julie Andrews: Zu ’stoned‘ für Rolle

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Julie Andrews witzelte, dass sie in ‚The Wolf of Wall Street‘ nicht mitspielen konnte, weil sie von all den Medikamenten, die sie nach einer Knöcheloperation nehmen musste, zu "benebelt" war.
Die einstige ‚Mary Poppins‘-Darstellerin lehnte die Rolle von Tante Emma in Martin Scorceses biografischem Drama, das sich mit dem Leben des kriminellen Börsenmaklers Jordan Belfort befasste, ab. Stattdessen übernahm Joanna Lumley dann ihre Rolle. Andrews gab zu, dass sie "einfach nicht bereit" war, nach der Operation zu arbeiten, obwohl sie beteuert, "es gerne getan zu haben".

Am Donnerstag (24. Oktober) erzählte die Hollywood-Legende in der ‚Watch What Happens Live with Andy Cohen‘-Show: "Ich hatte eine Operation. Ich bin eine bionische Frau. Ich habe einen Titanknöchel." Sie scherzte: "Ich war wirklich von all den Medikamenten so stoned, dass ich sie nur nehmen musste, um die Schmerzen zu lindern."

Die 84-Jährige sprach dann sogar auch über die Gerüchte über einen dritten Teil von ‚Plötzlich Prinzessin‘, in dem sie neben Anne Hathaways Figur Mia Thermopolis die Großmutter, Königin Clarisse Renaldi, porträtiert. "Die Wahrheit ist, dass ich nichts gehört habe. Es wird schon eine ganze Weile darüber geredet. Ich denke, sie hat [Hathaway] ein zweites Kind bekommen oder wird es bekommen. Sie ist beschäftigt und ich war beschäftigt", so die Grande-Dame. Allerdings verriet sie noch, dass sie sehr gerne wieder in die Rolle der Königin schlüpfen würde. "Ich denke, wenn es passiert, wird es schön sein".

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