Justin Bieber ist nicht das Opfer von Sean ‚Diddy‘ Combs

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Justin Bieber (31) hat sich jüngst zu den Gerüchten rund um seine Verbindung zu Sean ‚Diddy‘ Combs geäußert. Der Superstar, bekannt durch Hits wie ‚Baby‘, wurde schon als Teenager häufig mit dem Hip-Hop-Mogul (berühmt für ‚I’ll Be Missing You‘) gesehen. Doch derzeit steht Diddy aufgrund schwerwiegender Vorwürfe – unter anderem Erpressung und Sexhandel – im Mittelpunkt eines Gerichtsstreits.
Ein klarer Abstand
Die Vorwürfe, die Diddy betreffen, beschränken sich nicht nur auf rechtliche Auseinandersetzungen; auch Zivilklagen wegen sexueller Übergriffe sind gegen ihn anhängig. Insbesondere seit Diddy 2011 in der ‚Jimmy Kimmel Show‘ einen Scherz über Justin und seine angeblichen Erfahrungen gemacht hat, gab es Spekulationen, ob Bieber unter seinen Opfern sein könnte. Es ist bekannt, dass Diddys Partys als besonders ausschweifend galten, was zu weiteren Fragen über Justins mögliche Beteiligung führte. Nun hat Bieber jedoch klargestellt, dass er sich von Diddy distanzieren möchte.
Keine Opferrolle für Bieber
In einem Statement gegenüber ‚TMZ‘ betonte Justins Sprecher am 15. Mai, dass Bieber kein Opfer von Diddy sei. „Es ist wichtig, den Fokus auf die Menschen zu legen, die tatsächlich unter ihm gelitten haben“, erklärte er. Die gemeinsamen öffentlichen Auftritte der beiden Musiker in der Vergangenheit waren lediglich „Darbietungen“. Es stelle sich heraus, dass Justin und Diddy nie eine enge Freundschaft pflegten, jedoch eine Beziehung zu Diddys Söhnen, Quincy (33) und Justin (31), hatte.
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