Justin Bieber wird nach Unfall verklagt

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Justin Bieber wird nach einem Unfall von einem Fotografen verklagt.
Der Sänger erfasste im Juli 2017 beim Verlassen einer Kirche in Beverly Hills den Fotografen William Wilson, als er mit seinem Kleinlaster ausparkte. Jetzt hat der Fotograf laut ‚TMZ‘ Klage eingereicht, da er mit "permanenter Behinderung, emotionalen Schäden und allgemeinen Schäden" zurückbleibt. Wilson, der sich auch Maurice Lamont nennt, war damals mit leichten Verletzungen davongekommen. Die Polizei hatte später gegenüber ‚TMZ‘ erklärt, dass Justin "den Paparazzi nicht mit Absicht getroffen habe, als er die Kirche verlassen hat" und deshalb werde man ihm "keine Strafe für eine Straftat verordnen". Die Polizei sei zwar nicht vor Ort gewesen, als sich der Vorfall ereignete, jedoch soll es die Schuld von Maurice gewesen sein, da er fälschlicherweise auf der Straße stand. Nun scheint es sich der Fotograf aber doch anders überlegt zu haben.

Wilson, der aufgrund einer Beinverletzung ins Krankenhaus gekommen war, veröffentlichte nach dem Unfall auf seinem Instagram-Profil ein Video, in dem er sagte, dass er dem 23-Jährigen auf keinen Fall böse sei. Im Clip hieß es da noch: "Ich denke, dass der Truck etwas zu groß für ihn war, da er nicht in der Lage war, richtig hinauszuschauen. Aber wie gesagt, er kam raus und er war barmherzig. Er ist ein guter Kerl und Unfälle passieren." Weitere Videoaufnahmen zeigten, dass Justin direkt aus seinem Fahrzeug sprang, um dem verletzten Mann zu helfen. Er erklärte sich zudem nicht nur bereit, auf den Krankenwagen zu warten, sondern schaffte es sogar, in einem lockeren Gespräch ein Lächeln auf Wilsons Gesicht zu zaubern.

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