Kaiser Chiefs-Star Ricky Wilson: Schreckliches Lampenfieber

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Ricky Wilson gesteht, dass er vor Auftritten an schlimmen Nervenflattern litt.
Der Kaiser Chiefs-Frontmann spricht offen über seinen Kampf mit Lampenfieber. Er sei nicht nur nervös gewesen, sondern musste auch mit körperlichen Symptomen kämpfen. „Ängste sind seltsam. Ich übergab mich früher vor jedem Auftritt. Und ich wurde oft zusammengerollt und schlafend in einer von Nick [Hodgsons] Kistentrommeln gefunden“, erzählt der 43-Jährige.

Inzwischen betrachte er seine Ängste jedoch als etwas Positives. „Es bereitete mir Sorgen, dass es so war. Aber ein Arzt erzählte mir, dass Ängste einfach bedeuten, dass du als Erwachsener Aufregung nicht verarbeiten kannst. Es ist lebensverändernd, Ängste als etwas zu betrachten, das dich zu dir selbst macht“, offenbart Ricky. „Es ist keine schlechte Sache. Es ist der Grund, wieso ich erfolgreich bin.“

Wie der ‚I Predict A Riot’-Hitmacher im Gespräch mit der Zeitung ‚The Times‘ enthüllt, werde er oft als selbstbewusster Rocker wahrgenommen, der sich durch nichts erschüttern lasse. Die Wahrheit sehe allerdings ganz anders aus. „Mein Job besteht darin, sehr, sehr selbstbewusst zu wirken, während ich mich innerlich nicht so fühle“, gibt der Brite zu. „Ich erinnere mich daran, backstage in einer Garderobe gewesen zu sein und gedacht zu haben ‚Was, wenn dieser Typ, der auf die Bühne tritt und das ganze Singen macht, nicht mehr da ist?‘ Es war wirklich beunruhigend.“

Foto: Bang Showbiz

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