Kanye West: Rückzug

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Kanye West will sich wieder etwas mehr aus der Politik zurückziehen.
Der ‚Bound 2‘-Interpret, der sich öffentlich immer mehr zu seiner Unterstützung von Präsident Donald Trump bekennt, hat das Gefühl, dass er "benutzt wurde, um Messages zu verbreiten, hinter denen er nicht steht." In einer Tweet-Serie erklärte Kanye: "Ich unterstütze es, Jobs zu kreieren und Möglichkeiten zu schaffen, wo die Leute sie brauchen. Ich unterstütze die Gefängnisreform, ich unterstütze Waffengesetze, die Sinn haben und unsere Welt sicherer machen. Ich unterstütze die, die ihr Leben dafür geben, uns zu dienen und zu beschützen und ich unterstütze es, wenn Leute, die ihre Macht missbrauchen, zur Verantwortung gezogen werden. Ich glaube an Liebe und Mitgefühl für Menschen, die Asyl suchen und Eltern, die kämpfen, um ihre Kinder vor Gewalt und Krieg zu schützen. Ich will meiner Familie, meinen Lieben und meiner Gemeinschaft danken, die meine tatsächlichen Ansichten und meine Vision für eine bessere Welt unterstützen. Meine Augen sind jetzt weit offen und ich realisiere, dass ich benutzt wurde, um Messages zu verbreiten, an die ich nicht glaube. Ich distanziere mich von der Politik und fokussiere mich jetzt voll darauf, kreativ zu sein!"

Der ‚Famous‘-Rapper hatte vor einer Weile angekündigt, als Präsident kandidieren zu wollen, außerdem traf er sich mit Präsident Trump im Weißen Haus, um Gesetzgebungen zu diskutieren. Regelmäßig postete er außerdem Fotos mit einer ‚Make America Great Again‘-Mütze. Kanyes Support für den kontroversen Politiker sorgte für Kritik und Unverständnis aus der Musikbranche. Viele Kollegen wandten sich von Kanye ab, einige behaupteten sogar, er brauche psychische Hilfe und wisse nicht, was er von sich gebe.

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