Kate Spade: Ehemann deckt Kampf mit Depressionen auf

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Kate Spade soll laut ihrem Ehemann Andy unter Depressionen gelitten haben.
Die Modedesignerin wurde am Dienstag (5. Juni) tot in ihrem New Yorker Apartment aufgefunden. Nun hat ihr Ehemann Andy, mit dem sie die 13-jährige Tochter Frances Beatrix großzog, ein Statement veröffentlicht, in dem er über den Tod des Fashion-Stars spricht. "Kate war die schönste Frau der Welt. Sie war die gütigste Person, die je gekannt habe, und 35 Jahre lang meine beste Freundin. Meine Tochter und ich sind aufgrund ihres Verlusts am Boden zerstört und können uns das Leben nicht mal ohne sie vorstellen. Unser Herz ist zutiefst gebrochen und wir vermissen sie jetzt schon", heißt es laut ‚New York Times‘ darin.

Anschließend äußert sich Andy über die mentalen Probleme seiner Frau: "Kate litt jahrelang an Depressionen und Angstzuständen. Sie hat aktiv Hilfe gesucht und eng mit ihren Ärzten zusammengearbeitet, um ihre Krankheit zu behandeln, die viel zu viele Leben nimmt." Dass Kate wirklich Suizid begehen würde, hätte jedoch keiner erwartet: "Wir standen in der Nacht zuvor in Kontakt und sie hörte sich glücklich an. Es gab kein Anzeichen und keine Warnung, dass sie es tun würde. Es war ein kompletter Schock. Und es war ganz klar nicht sie. Sie kämpfte gegen persönliche Dämonen."

Bereits seit zehn Monaten lebte das Ehepaar getrennt voneinander. Andy stellt klar, dass Berichte über eine bevorstehende Scheidung falsch seien. "Bea hat bei uns beiden gelebt und wir sahen uns täglich oder redeten jeden Tag miteinander. Wir aßen viele Mahlzeiten gemeinsam als Familie und machten auch weiter gemeinsam als Familie Urlaub. Unsere Tochter war unsere Priorität. Wir waren nicht legal getrennt und diskutierten nicht einmal über eine Scheidung."

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