Katherine Heigl: So stark litt sie unter ihrer Psyche

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Katherine Heigl wurde mehrmals schwer das Herz gebrochen.
Seit ihren Teenager-Jahren leidet die Schauspielerin immer wieder Phasen, in denen sie an Angstzuständen und Panikattacken leidet. Vor fünf Jahren suchte sie sich dann therapeutische Hilfe. Heute kann sie offen über ihre Probleme sprechen und tat das nun auch im Interview mit dem ‘Kurier’. Katherine Heigl darin: „Mir fehlte das Selbstbewusstsein, ich litt am mangelnden Selbstwertgefühl und vor allem unter der ständigen Angst, nicht dazugehören zu dürfen. Einige Teile dieses seelischen Ballasts habe ich in mein Erwachsenenleben mitgeschleppt. Aber ich bin zum Glück nicht nicht mehr das kleine hilflose Mädchen von damals.“ Gerade ein Leben in Hollywood sei nicht einfach gewesen: „Es herrscht dieser ständige Wettbewerb. Dir wird das Gefühl übermittelt, dass der Erfolg von anderen dein Scheitern bedeutet. Wenn wer anderes die Rolle bekommt, bist du ein Verlierer. Meine Mutter hat immer versucht, mir diese negative Einstellung auszureden.“ Der Konkurrenzkampf höre selbst am Set nicht auf, so die Blondine: „Der hört nie wirklich auf. Und die eigene Unsicherheit und Angst vor Misserfolg spielen dabei eine große Rolle. Das Traurige ist, dass sich das Vorurteil über weibliche Freundschaften in der Branche oft bewahrheitet. Leider stimmt es, dass man der anderen oft nicht traut, weil vermeintliche Freundinnen dir im Laufe der Zeit immer wieder ein Messer in den Rücken stoßen. Mir wurde so oft das Herz gebrochen. Wen wundert es, dass man plötzlich andere Frauen automatisch als potenzielle Feindinnen betrachtet.“

Schlechte Erfahrungen mit Männern am Set habe sie aber nie gemacht: „Ich hatte zum Glück meine Mutter, die mich davor beschützt hat. Als meine Managerin war sie immer mit am Set. Das heißt nicht, dass es nicht Momente gab, wo Männer sich danebenbenommen haben. Doch meine Mutter hat dem dann sofort einen Riegel vorgeschoben.“

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