Katherine Heigl: Wegen dieser Vorurteile musste sie in Therapie

Wusstest Du schon...

Daniel Radcliffe: Eng verbunden mit der ‘Harry Potter’-Crew

Katherine Heigl musste einen Therapeuten aufsuchen.
Die 42-jährige Schauspielerin könnte bei ihren Fans kaum beliebter sein, doch hört man sich die Vorurteile über sie an, klingt es ganz anders. So sei sie an Filmsets oft undankbar und habe sich oft umprofessionell verhalten. Spekulationen, die der Schauspielerin sehr weh getan haben, wie sie jetzt im Interview mit dem ‘Stella’-Magazin erklärte: „Es war ein riesiger Schneeballeffekt. Je mehr ich mir dem Ganzen bewusst wurde, desto mehr Angst bekam ich und desto eher sagte ich irgendetwas Dummes. Es war ein Teufelskreis. Ich wurde öffentlich bloßgestellt. Auch ein wenig gemobbt.“ Anschließend habe sie sich mit ihrem Mann Josh und ihren Kindern nach Utah zurückgezogen. „Einfach eine Weile rauszukommen, war wirklich heilsam“, so Heigl weiter. Seit ihren Teenager-Jahren leidet die Schauspielerin immer wieder Phasen, in denen sie an Angstzuständen und Panikattacken leidet. Heute kann sie offen über ihre Probleme sprechen und tat das nun auch im Interview mit dem ‘Kurier’.

Katherine Heigl darin: „Mir fehlte das Selbstbewusstsein, ich litt am mangelnden Selbstwertgefühl und vor allem unter der ständigen Angst, nicht dazugehören zu dürfen. Einige Teile dieses seelischen Ballasts habe ich in mein Erwachsenenleben mitgeschleppt. Aber ich bin zum Glück nicht nicht mehr das kleine hilflose Mädchen von damals.“ Gerade ein Leben in Hollywood sei nicht einfach gewesen: „Es herrscht dieser ständige Wettbewerb. Dir wird das Gefühl übermittelt, dass der Erfolg von anderen dein Scheitern bedeutet. Wenn wer anderes die Rolle bekommt, bist du ein Verlierer. Meine Mutter hat immer versucht, mir diese negative Einstellung auszureden.“

Teile diesen Artikel
 

Das wird Dich auch interessieren

Sienna Miller fühlt mit Britney Spears mit

Priyanka Chopra: Schreiben ihrer Autobiografie war therapeutisch

Sam Neill: Unverhoffter Hollywood-Star

Was sagst Du dazu?