Kathleen Kennedy: George Lucas wurde ohne Star Wars ‘hibbelig’

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George Lucas führte bei den ‘Star Wars’-Prequels Regie, weil er nach der Meinung der Lucasfilm-Chefin Kathleen Kennedy ohne die Arbeit an dem Projekt ganz "hibbelig" wurde.
Der 75-jährige Regisseur kehrte nach beinahe 20 Jahren zu der Star Wars-Trilogie zurück, indem er im Jahr 1999 an ‘Episode I – Die dunkle Bedrohung’ arbeitete.

Kathleen arbeitete mit dem legendären Filmemacher an der ‘Indiana Jones’-Filmreihe zusammen, bei der Steven Spielberg auf dem Regiestuhl Platz nahm und denkt, dass das Erlebnis Georges Wunsch, erneut hinter die Kamera zu treten, anfeuerte. In einer Episode von ‘Disney Gallery: The Mandalorian’ enthüllte Kathleen: "Ich war dabei, als es um die Filme ging, die zwischen der (Star Wars-Trilogie) gedreht wurden, damit sind die ‘Indiana Jones’-Filme gemeint. Ich denke nicht, dass er jemals damit aufhörte, darüber nachzudenken, weitere ‘Star Wars’-Filme zu drehen und ich glaube, dass es während den Arbeiten zu ‘Indiana Jones’ passierte, weil er nicht unbedingt viel für die Regie verantwortlich war. Es war nicht unbedingt er, weil Steven (Spielberg) diese Rolle zum größten Teil besetzte. Deshalb, so ist es mit allen, die wie George sind und mit jedem, der Regisseur ist. Nach einer Weile werden sie hibbelig, weil sie nicht dazu in der Lage sind, Geschichten zu erzählen, Filme zu machen."

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