Katy Perry: Sie brauchte Medikamente

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Katy Perry brauchte Medikamente, um ihre Depression zu überwinden.
Die 35-jährige Pop-Sängerin machte während ihrer ‘Witness’-Tournee in den Jahren 2017 und 2018 eine depressive Phase durch. Nun verriet Katy im Interview mit der ‘Sunday Times’, dass sie auf Antidepressiva zurückgriff, um ihren Gesundheitszustand zu verbessern. "Ich war auf der ‘Witness’-Tour, ich erinnere mich daran, auf die Zuschauer zu schauen und zu denken ‘Warum seid ihr hier? Ihr mögt mich nicht. Ich bin nicht so gut.’ Ich war wirklich depressiv", erzählt sie im Gespräch.

Seit ihrem 25. Lebensjahr ist die ‘Roar’-Interpretin in Therapie, ihre letzte depressive Phase war jedoch härter als alles bisher Erlebte. Sie verrät weiter: "Ich war immer in der Lage, das Thema zu umgehen. Immer wenn ich ein wenig depressiv war, konnte ich mir von außen Bestätigung holen, in dem ich einen Song schrieb oder ein Musikvideo drehte oder Likes und Kommentare bekam." In diesem Fall musste Katy jedoch auf Medikamente zurückgreifen, um ihre Depression in den Griff zu bekommen: "Ich versuchte es mit Medikamenten und das war sehr intensiv. Ich nahm etwas, dass mein Psychologe mir empfohlen hatte. Es war so, als hätte ich mein Gehirn verstaucht und ich brauche eine Krücke. Es verändert die Chemie in deinem Kopf, all das Serotonin und Dopamin. Manchmal brauchen Menschen eine pharmazeutische Krücke."

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