Keira Knightley ist der Meinung, Schauspieler bräuchten lediglich Empathie.
Die 33-Jährige ist mit Filmen wie ‚Stolz und Vorurteil‘ oder der ‚Fluch der Karibik‘-Reihe weltberühmt geworden, bald wird sie mit ihrem neuen Film ‚The Aftermath‘ im Kino zu sehen sein. Auf der ganzen Welt hat sie Fans, die sie für ihre Kunst bewundern, doch nun verriet sie selbst, dass Schauspielerei eigentlich weniger mit Intelligenz als mit Empathie zu tun habe.

"Ich habe für diesen Film nicht besonders viel recherchiert, weil ich glaube, dass man als Erwachsener die Angst des Verlustes kennt, wenn man geliebt hat. Du weißt, wo das in dir sitzt", sagte der Star nun im Gespräch mit ‚talkRADIO‘ über den neuen Film, in dem er Rachael Morgan, die Ehefrau eines britischen Obersts spielt, der nach dem zweiten Weltkrieg nach Hamburg versetzt wird. "Ich finde, das ist etwas, in das man sich sehr einfach hineinversetzen kann. Die meisten Leute haben Angst, die Leute zu verlieren, die ihnen am nächsten stehen. Ich finde, als Schauspieler muss man nicht besonders schlau sein, man muss empathisch sein. Ich hoffe, dass die Leute, die diesen Film sehen, selbst nichts in der Art durchmachen mussten, aber ich denke, es wird hart sein, nicht mit diesen Menschen mitzufühlen."