Keira Knightley könnte sich gut vorstellen, in den Regiestuhl zu wechseln.
Die britische Schauspielerin erklärt, dass sie im Moment zwar zu sehr eingespannt mit der Erziehung ihrer dreijährigen Tochter Edie sei. "Aber vielleicht später. Ich habe an vielen Filmen gearbeitet, ich habe mit vielen wunderbaren Regisseuren gearbeitet und ich bin sehr daran interessiert, wie alles zusammengesetzt wird. Ich mag es sehr, mit Skripts und Storylines zu arbeiten. Ich denke, es gibt bestimmte Bereiche, in denen ich mir etwas zutraue, und gewisse Bereiche, in denen ich nicht so selbstsicher bin", schildert die 33-Jährige.

Im Gespräch mit ‚Collider‘ fügt sie hinzu, dass es anfangs jedoch schwierig sei, eine andere Perspektive einzunehmen. "Das Problem ist, dass ich als Schauspielerin die Kamera komplett ignorieren soll und es hat so lange gedauert, bis ich es getan habe. Wenn ich nun Regie führen will, muss ich daran denken, wieso ich hier bin und welche Linsen es gibt", erklärt die ‚Abbitte‘-Darstellerin.

Am 11. April kommt Keiras neuer Film ‚Niemandsland – The Aftermath‘ in die deutschen Kinos. Über das Drama verrät der Star: "Es ist eine sehr, sehr erwachsene Liebesgeschichte, denn was passiert, ist, dass du als Paar eine große Tragödie erlebst und plötzlich seid ihr komplett andere Menschen. Es sollte die Person sei, die du am besten auf der Welt kennst und doch erkennst du sie auf keinerlei Weise. Wie erreichst du den anderen, wie kommt ihr wieder zusammen? Ich denke, das sind alles interessante Dinge, wenn man darüber nachdenkt."