Keira Knightley hat ihrer Tochter wieder erlaubt, Disney-Filme anzuschauen.
Die Schauspielerin verkündete im Oktober 2018, dass sie ihre vierjährige Tochter Edie, die sie gemeinsam mit ihrem Ehemann James Righton großzieht, nicht erlaubt, Prinzessinnen-Filme wie ‚Arielle, die Meerjungfrau‘ und ‚Cinderella‘ anzusehen.

Denn diese Filme hätten negative Klischeevorstellungen Frauen gegenüber, begründete die Britin damals ihre Entscheidung. Doch nun habe sie das Verbot wieder aufgehoben. Ihre Tochter habe auch bereits schon alle Disney-Prinzessinnen-Filme gesehen und dabei die negativen Aspekte des Films selbst erkannt, so die 34-Jährige stolz gegenüber dem ‚Porter‘-Magazin: "Sie hat inzwischen alle angeschaut. Als wir ‚Die Schöne und das Biest‘ gesehen haben, meinte sie, ‚Es ist nicht in Ordnung, dass dieser Mann sie geküsst hat ohne sie um ihre Erlaubnis zu fragen!‘ Ich kann euch gar nicht sagen, wie froh ich war [als ich das gehört habe]."

Die zweifache Mutter, deren zweite Tochter im September 2019 zur Welt kam, äußerte sich damals in der ‚The Ellen DeGeneres Show‘ darüber, warum sie gewisse Disney-Filme verbieten will. "’Cinderella‘ wurde verbannt, weil sie auf einen reichen Typen wartet, der sie retten soll. Tut das nicht. Rettet euch selbst, offensichtlich." Auch an ‚Arielle, die Meerjungfrau‘ ließ Keira kein gutes Haar aus: "Ich meine, die Songs sind großartig, aber gib nicht deine Stimme für einen Mann her. Hallo!" Filme wie ‚Die Eiskönigin‘, ‚Vaiana‘ oder ‚Alles steht Kopf‘ seien dagegen willkommen, erklärte sie.