Keith Richards über seine Sucht

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Keith Richards ist dankbar für seine Rolling Stones-Zeit.
Die ‘Start Me Up’-Erfolgsband, die sich aus Mick Jagger, Keith Richards, Ronnie Wood und Charlie Watts zusammenschließt, befindet sich gerade auf großer Tour und denkt noch lange nicht daran, danach ihre Karriere zu beenden. Vor allem, da in nur vier Jahren ihr großes Bandjubiläum ansteht und die Band dann bereits seit 60 Jahren gemeinsam Musik erschafft. Im Interview mit ‘Bild’ wurde Keith Richards gefragt, ob das Touren zur Sucht geworden sei: "Für mich ist es einfach das, was ich schon immer getan habe. Und was das Thema Sucht betrifft, so hatte ich eigentlich nur eine – und die habe ich zum Glück überwunden. Der Rest ist eher das, was ich als gute, alte Gewohnheiten bezeichnen würde."

Deshalb würde er das Rockerleben auch am liebsten bis zum Tod führen: "Ich habe nicht vor, aus diesem Bus auszusteigen, eher er sein endgültiges Ziel erreicht." Und wie ist sein Verhältnis zu Frontmann Mick Jagger? Richards: "Wie das bei alten Freunden üblich ist. Es sind allerdings eher verbale Schlagabtausche statt richtige Kämpfe. Ich habe jedenfalls schon lange keinen mehr auf die Nase bekommen. Nein, im Ernst, wir haben eine gute Beziehung. Ich meine, ich kenne den Mann, seit er vier Jahre alt ist." Für sein Team ist daher klar, dass es mindestens bis 2022 weitergehen wird, wie ein Nahestehender der Band verrät: "Es ist unwahrscheinlich, dass die Stones ihre 60 Jahre als Band nicht in irgendeiner Form feiern werden. Sie könnten immer noch auf der Bühne stehen und neue Musik schreiben."

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