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Kelly Clarkson wurde schon früher wegen ihres Gewichts gemobbt

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Erst kürzlich verriet Kelly Clarkson (35, „Piece by Piece“), dass sie Selbstmordgedanken plagten, als sie dünn war. Nun legte die Sängerin noch mal nach und erzählte in einem Interview mit dem „People“-Magazin, dass sie selbst „zu ihrer dünnsten Zeit“ gemobbt wurde.

„Als ich bei American Idol teilgenommen habe, war ich wirklich dünn, aber wog mehr, als die anderen Mädels in der Show, also haben mich die Leute darauf angesprochen“, erzählt die Sängerin, die die Musik-Casting-Show „Amercian Idol“ 2002 gewann und dort ihre Karriere startete. Allerdings habe sie nie ein Problem damit gehabt, die Menschen mit einem coolen Spruch direkt abblitzen zu lassen, da sie „super selbstbewusst“ sei.

Als Mutter fühlt sie sich weitaus begehrenswerter

Heute schere sie sich nicht mehr darüber, dass Leute über ihr Gewicht reden würden, gab aber zu, dass auch sie unsichere Momente hatte. So sagte die 35-Jährige bereits im Jahr 2007, dass sie in ihren Teenager-Jahren eine Zeit lang bulimisch gewesen sei, weil sie dachte, bessere Rollen in den Schul-Musicals zu bekommen, wenn sie dünner wäre. Und erst kürzlich sagte sie im Interview mit dem „Attitude“-Magazin: „Als ich richtig dünn war, wollte ich mich umbringen. Ich fühlte mich miserabel, innerlich wie äußerlich, für vier Jahre meines Lebens“, so Clarkson.

Ihr Gleichgewicht zu finden, dabei halfen vor allem ihr Ehemann Brandon Blackstock (40), den Clarkson 2013 heiratete und ihre beiden gemeinsamen Kinder River Rose (3) und der 18 Monate alter Remington Alexander. Zudem bringt Blackstock zwei weitere Kinder aus seiner ersten Ehe mit. „Ich fühle mich sexy und intelligent“ sagte die 35-Jährige. „Man muss nicht heiraten oder Kinder bekommen. Aber nachdem ich verheiratet war und Kinder bekommen hatte, wuchs mein Gefühl der Stärke auf ein neues Level“, so Clarkson weiter.

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