Kerry Washington über ihre Angst vor Polizeigewalt

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Kerry Washington fürchtet wegen der "Polizeigewalt" um ihre Kinder.
Die 42-jährige Schauspielerin, die einen Sohn und eine Tochter mit Ehemann Nnamdi Asomugha hat, sprach über ihren neuen Netflix-Film ‚American Son‘.

Darin geht es um Kendra Ellis-Connor (Washington), die nach dem Verschwinden ihres Sohnes auf einer Polizeistation im Süden Floridas versucht herauszufinden, wo ihr Sohn sein könnte und warum er verschwand. Aus der Befragung durch die Polizisten wird jedoch schnell eine Diskussion darüber, welche Rolle Geschlecht, Hautfarbe und Klassenzugehörigkeit im Polizeiprozedere spielen. Washington nahm ihren neuen Film als Anlass über Polizeigewalt zu reden und bestand darauf, dass Opfer nicht einfach "Statistiken" werden dürfen.

Polizeigewalt sei ihr ein Dorn im Auge, vor allem auch in Bezug auf ihre eigenen Kinder. Gegenüber ‚Entertainment Tonight‘ machte sie ihrem Ärger Luft: "Ich denke, wir sind an einem Punkt, an dem Polizeigewalt ein so außergewöhnliches Problem in unserer Kultur darstellt. Und ich denke, es besteht die Gefahr, dass diese jungen Männer und Frauen zu Statistiken werden." Sie fügte hinzu: "Und wenn ich als Mutter darüber nachdenke, denke ich darüber nach, wie sich Mütter fühlen, wie die Angst, ein dunkelhäutiges Kind zu haben und nicht zu wissen, ob es ihnen mitten in der Nacht gut gehen wird."

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