Kevin Feige: Robert Downey Jr. war ein Risiko

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Kevin Feige findet, dass das Engagement von Robert Downey Jr. ein Risiko war.
Der 48-jährige Präsident der ‚Marvel Studios‘ gibt zu, dass sein Unternehmen einen großen Teil des Erfolgs der letzten Jahre dem Hollywoodstar verdankt, der seit 2008 als Iron Man in den gleichnamigen Filmen zu sehen war. Gegenüber ‚CinemaBlend‘ verriet Feige: „Ich hatte das Glück, bei den frühen ‚Spiderman‘-Filmen und den ‚X-Men‘-Filmen dabei zu sein. Aber wir wollten einen ‚Iron Man‘-Film machen. Und ich glaube immer noch, dass das größte Risiko war, Robert Downey Jr. zu casten, auch wenn das heute unglaublich scheint. Es war sowohl das größte Risiko als auch der wichtigste Teil in der Gründung des ‚Marvel Cinematic Universe‘. Ohne Robert würden wir hier heute nicht sitzen. Daran glaube ich wirklich.“

Kevin wusste laut eigener Aussage schon immer, dass Robert ein „großartiger Schauspieler“ ist. Trotzdem brauchte es etwas Fantasie, um sich ihn als Iron Man vorzustellen. Der Studioboss erklärt weiter: „Er ist ein großartiger Schauspieler. Jeder wusste, dass er ein großartiger Schauspieler ist. Aber er war kein Action-Star.“

Foto: Bang Showbiz

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