Kim Kardashian: Mitgefühl für Britney Spears

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Kim Kardashian West spricht Britney Spears ihr Mitgefühl aus.
Auch die Reality-Queen ließ es sich nicht nehmen, die Dokumentation über den Popstar anzusehen, die derzeit in aller Munde ist. Darin wird unter anderem aufgedeckt, wie es dazu kam, dass die Musikerin bis heute unter der Vormundschaft ihres Vaters steht. Die ‚Keeping Up With The Kardashians‘-Darstellerin zeigt sich in ihrer Instagram-Story sehr betroffen von Britneys Schicksal. „Die große Rolle der Medien in ihrem Leben kann sehr traumatisierend sein und die stärkste Person brechen. Egal wie öffentlich das Leben von jemandem scheinen mag: Niemand verdient es, mit solch einer Grausamkeit oder Verurteilung behandelt zu werden“, erklärt Kim. „Wenn ich zurück auf meine eigenen Erfahrungen blicke, dann erinnere ich mich an eine Zeit, als ich mich so fühlte.“

Ihren eigenen Tiefpunkt habe die 40-Jährige erlebt, als sie mit ihrer ältesten Tochter North West schwanger war. „Ich litt unter Präeklampsie, weshalb ich unkontrolliert anschwoll. Ich nahm 27 Kilos zu und meine Geburt war fast sechs Wochen zu früh. Ich weinte jeden einzigen Tag wegen dem, was mit meinem Körper passierte, vor allem wegen dem Druck, konstant damit verglichen zu werden, was die Gesellschaft als gesunde schwangere Person betrachtete – und ich wurde mit Shamu dem Wal verglichen“, schildert die vierfache Mutter.

Die brünette Schönheit habe stark an sich selbst gezweifelt. „Ich fühlte mich so unsicher, als ich all diese Fotos von mir selbst online und in Magazinen sah. Ich fragte mich, ob ich meinen Körper aus der Zeit vor meiner Schwangerschaft je zurückbekommen würde“, enthüllt sie. „Ich wurde wöchentlich mit Cover-Storys blamiert, wegen denen ich mich so schmerzhaft unsicher fühlte, dass ich mein Haus monatelang nicht mehr verlassen konnte. Es zerbrach mich einfach.“

Foto: Bang Showbiz

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