Kim Kardashian West setzt sich für Gefängnisreform ein

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Kim Kardashian West ist voller Hoffnung, nachdem sie mit Donald Trump über das Thema Gefängnisreform sprach.
Der 37-jährige Reality-Star organisierte am Mittwoch (30. Mai) ein Treffen mit dem US-Präsidenten im Weißen Haus in Washington D.C., um sich für die Freilassung von Alice Marie Johnson einzusetzen. Die 63-Jährige wurde 1997 wegen einmaligem Drogenmissbrauch und Verdacht auf Geldwäsche und eine Drogenverschwörung zu einer lebenslangen Haftstrafe ohne Aussicht auf Bewährung verurteilt und bereits seit dem vergangenen Jahr versucht der ‚Keeping Up with the Kardashians‘-Star, sie frei zu bekommen.

Nun, nachdem sie den 71-jährigen Republikaner getroffen hat, ist sie "optimistisch", dass Johnson eine "zweite Chance" bekommt. In einer Reihe aufeinanderfolgender Tweets schrieb Kardashian West: "Ich möchte gerne Präsident Trump für seine Zeit heute Nachmittag danken. Es ist unsere Hoffnung, dass der Präsident Ms. Alice Marie Johnson begnadigt, die eine lebenslange Haftstrafe wegen eines einmaligen, gewaltlosen Drogendelikts absitzt. Wir sind optimistisch bezüglich Ms. Johnsons Zukunft und sind hoffnungsvoll gestimmt, dass sie – und so viele andere wie sie – eine zweite Chance im Leben bekommen." Trump teilte unterdessen ein Foto von Kim und sich selbst im Oval Office auf Twitter und schrieb darunter: "Großartiges Treffen heute mit @KimKardashian, wir sprachen über eine Gefängnisreform und den Verurteilungsprozess."

Kardashian West hatte ursprünglich Trumps Rivalin Hillary Clinton während der Präsidentschaftswahl unterstützt, aber es wird vermutet, dass Trump dennoch in der Angelegenheit seine Hilfe anbieten wird, da seine Tochter Ivanka Trump ebenfalls involviert ist. Während der vergangenen Monate hat außerdem auch Kims Ehemann Kanye West, mit dem sie die vierjährige Tochter North, den zweijährigen Sohn Saint und die vier Monate alte Tochter Chicago hat, den umstrittenen Präsidenten öffentlich unterstützt.

Der Fall Alice Marie Johnson wurde 2017 international bekannt, nachdem Kim über ihren Twitter-Account auf ihn aufmerksam gemacht hatte und Johnson ihr anschließend einen rührenden Dankesbrief zusandte.

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