Serena Williams kann es kaum erwarten, dass ihre Tochter ‚King Richard‘ sieht.
Das neue Drama verfolgt den Aufstieg der Williams-Schwestern Venus und Serena zur Weltspitze im Tennis. Trainiert werden sie dabei von ihrem Vater Richard (Will Smith), der sich unkonventioneller Methoden bedient. Der deutsche Kinostart ist der 24. Februar 2022, während die Filmbiografie in den USA bereits diesen Monat erscheint. Serena Williams selbst freut sich indes auf den Tag, an dem ihre Tochter Alexis (4) alt genug ist, um den Streifen anzuschauen. „Sie bekommt zu sehen, wie Mama war. Ich habe mich immer gefragt, wie ich mein Leben erklären würde. Wie soll ich dieses Gespräch überhaupt beginnen? Das ist der perfekte Weg“, erklärt die 40-Jährige im Interview mit ‚Entertainment Weekly‘.

Den Film sieht Serena auch als Tribut an ihre ein Jahr ältere Schwester Venus, die ihr und vielen anderen afroamerikanischen Tennisspielerinnen den Weg geebnet habe. „Ich habe das Gefühl, dass der Film im Grunde ihre Geschichte erzählt, denn niemand kann nie wirklich wissen, was sie durchgemacht hat, indem sie die erste schwarze Spielerin war, die wirklich da draußen antrat. Man sieht die Auswirkungen, die es hatte und all die Leute, die nach mir und Venus kommen. Es gäbe keine Serena, wenn es keine Venus gäbe“, ist sich die Grand-Slam-Rekordhalterin sicher. „Sie war meine Heldin und sie ist immer noch meine Heldin.“

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