Knightley mag unsympathische Rollen

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Keira Knightley spielt gerne Frauen, die in Filmen nicht "besonders sympathisch" sind.
Die 33-Jährige verkörpert in ihrem aktuellen Film ‚Niemandsland‘ die Rolle der Rachael Morgan. Die Figur des von James Kent inszenierten Dramas zog die Schauspielerin an, weil sie den Stereotyp einer Frau auf der Leinwand herausfordert, indem sie viele Elemente aufweist, die der Zuschauer "verstehen" muss. Bei der Weltpremiere des Films am Montagabend (18. Februar) im Londoner Picturehouse Central sagte Knightley zu den Reportern: "Ich glaube, ich kämpfe immer gegen die Sympathie, solange bestimmte Frauen auf der Leinwand stehen. Wissen sie, es wird uns immer gesagt, dass wir sympathisch sein müssen und ich war an ihr interessiert, weil viele Dinge nicht besonders sympathisch sind. Aber ich denke, es ist sehr wichtig, dass man versteht, woher sie kommt. Ich denke, wenn dieser Film funktioniert – was ich sehr hoffe – dann, weil die Leute die unterschiedlichen Sichtweisen der Menschen verstehen. Ich denke, das ist wirklich wichtig."

Neben der Tatsache, dass sie gerne unsympathische Frauen auf der Leinwand verkörpert, liebt es die hübsche Brünette außerdem, "mit Kostümdesignern zu arbeiten", da die Kleidung für jede Rolle wichtig sei. Sie erzählte: "Wenn man Kostüme kreiert und den Charakter sucht, muss er sich für diese bestimmte Figur richtig anfühlen und es geht darum, durch die Kleidung eine Geschichte zu erzählen. Ich denke, es macht mir immer Spaß, mit Kostümdesignern zusammenzuarbeiten."

Der neue Film des Hollywood-Stars spielt im Nachkriegs-Deutschland des Jahres 1946. Nachdem Rachel (Knightley) mit ihrem Ehemann Lewis (Jason Clarke) wiedervereint wurde, ist sie schockiert, als sie erfährt, dass sie mit einem deutschen Witwer (Alexander Skarsgard) und seiner traumatisierten Tochter zusammenleben muss.

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