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Königin Máxima: Ergreifende Worte zum Tod ihrer Schwester

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Es muss ein schwerer Auftritt für Königin Máxima der Niederlande (47) gewesen sein. Zum ersten Mal hat sie in der Öffentlichkeit über den Tod ihrer Schwester Inés gesprochen. Am Dienstag besuchte sie ein Therapiezentrum in Groningen, in dem unter anderem Krebspatienten behandelt werden. Die Ehefrau von König Willem-Alexander (51) sah sichtlich mitgenommen aus und hatte eine emotionale Rede vorbereitet.

„Danke, danke, danke“

Königin Máxima sprach von einer „schweren Zeit“, die hinter ihr liege. Sie sei nach Groningen gekommen, weil die Arbeit, die dort geleistet werde, so wichtig sei für Menschen, die krank, aber immer noch Hoffnung auf Heilung haben, sagte die 47-Jährige, wie Videos von der niederländischen Presse zeigen. Mit glasigen Augen fuhr sie fort: „Meine kleine, liebe, begabte Schwester Inés war auch krank. Sie konnte keine Freude mehr empfinden und konnte nicht geheilt werden. Unser einziger Trost ist, dass sie endlich Frieden gefunden hat.“

Die niederländische Königin bedankte sich schließlich für die zahlreichen Briefe und Nachrichten, die sie erhalten habe, sie hätten ihr wirklich geholfen. Außerdem bedankte sie sich „für den Respekt“, der ihr und ihrer Familie „in dieser schwarzen Zeit“ entgegengebracht werde: „Danke, danke, danke“.

Inés Zorreguieta wurde Medienberichten zufolge Anfang Juni tot in ihrer argentinischen Heimat aufgefunden. Sie hat mit 33 Jahren Suizid begangen.

Hilfe bei Depressionen bietet die Telefonseelsorge unter der kostenlosen Rufnummer: 0800/111 0 111

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