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# Kourtney Kardashian: Travis Barker enthüllt 'verrückte' Nachricht, die alles veränderte
- URL: https://www.viply.de/news/kourtney-kardashian-travis-barker-enthullt-verruckte-nachricht-die-alles-veranderte/
- Published: 2026-10-09T12:00:00.000Z
- Updated: 2026-10-09T12:00:07.000Z
- Description: Travis Barker und Kourtney Kardashian waren jahrelang befreundet, bevor aus ihrer Freundschaft eine Liebesbeziehung wurde.
- Author: Redaktion
- Tags: Promi News, #bang

Travis Barker und Kourtney Kardashian waren jahrelang befreundet, bevor aus ihrer Freundschaft eine Liebesbeziehung wurde.

Nun hat der Blink-182-Schlagzeuger verraten, welche Textnachricht seiner heutigen Ehefrau 2021 schließlich alles veränderte – und warum ihn ihre überraschend direkte Annäherung zunächst sogar nervös machte.

Im Gespräch mit 'The Times' erinnerte sich Barker daran, dass Kardashian ihm damals "etwas Verrücktes" geschrieben habe. "Ich dachte nur: 'Was?' Ich musste viermal auf mein Handy schauen", sagte er. Zu diesem Zeitpunkt habe er die Hoffnung längst aufgegeben gehabt, dass zwischen ihnen jemals mehr als Freundschaft entstehen könnte.

Auslöser war ausgerechnet ein Dating-Ratschlag, den Barker einem gemeinsamen männlichen Freund gegeben hatte. Er habe ihm geraten, das Kennenlernen von Frauen zunächst locker zu betrachten, Spaß daran zu haben und nicht sofort zu jeder Frau eine emotionale Bindung aufzubauen. Dann meldete sich Kardashian bei ihm. "Sie schrieb so etwas wie: 'Warum zeigst du mir nicht, wie ich mich orientieren kann?'", erinnerte sich Barker. Seine Reaktion: "Oh mein Gott." Die Nachricht sorgte allerdings nicht nur für Begeisterung, sondern auch für gehörige Nervosität. Barker wusste, dass aus der jahrelangen Freundschaft nun etwas völlig anderes werden könnte. "Ich hatte Angst, weil ich dachte: Ich darf das nicht vermasseln, ich darf das nicht vermasseln."

Die Beziehung hielt: Barker und Kardashian heirateten 2022, ein Jahr später kam ihr gemeinsamer Sohn Rocky zur Welt. Dass es überhaupt so weit kommen würde, hatte Barker lange Zeit nicht erwartet. Er habe sich in der Rolle als Kourtneys Freund ausgesprochen wohlgefühlt und sie gerade wegen ihrer Unterschiede zunächst nicht als mögliche Partnerin betrachtet. Schon bei ihrem Kennenlernen seien die Gegensätze offensichtlich gewesen. "Ich war von Kopf bis Fuß tätowiert und spielte in einer Band", sagte Barker. Gerade deshalb habe er problemlos denken können, dass Kardashian süß und attraktiv sei und er sie für eine großartige Mutter halte, ohne daraus zwangsläufig romantische Hoffnungen abzuleiten.

Bis heute gefällt ihm der optische Gegensatz zwischen den beiden. Barker möchte nach eigener Aussage auch gar nicht, dass Kardashian seinem Beispiel folgt und sich tätowieren lässt. "Meine Frau hat keine Tattoos und ich möchte auch nicht, dass sie welche bekommt", sagte er. "Ich liebe es, dass ich von Kopf bis Fuß tätowiert bin und sie einfach wunderschön und makellos ist."

Die Aussagen folgen auf eine gesundheitlich schwierige Phase für den Musiker. Barker hatte kürzlich bekannt gegeben, dass er sich einer Operation unterziehen musste, nachdem sein Arm, seine Hand und seine Finger seit einem Auftritt im September taub gewesen waren. Auf einem Foto aus dem Krankenhaus war Kardashian lächelnd an seiner Seite zu sehen, während Barker in einem blauen Krankenhauskittel mit OP-Haube im Bett lag. "Ich wurde gestern operiert", erklärte er und berichtete, dass die Taubheitsgefühle seit einem Auftritt im vergangenen Monat bestanden hätten. Nach einem Nerventest sei festgestellt worden, dass eine Dekompression des Kubitaltunnels notwendig war. Der Eingriff wird laut 'OrthoInfo' zur Behandlung des Kubitaltunnelsyndroms eingesetzt. Dabei wird der Ulnarnerv am Ellenbogen eingeengt, was unter anderem Taubheitsgefühle im kleinen und teilweise auch im Ringfinger verursachen kann. Barker entschied sich bewusst für eine schnelle Behandlung. "Ich wollte dem zuvorkommen und es hinter mich bringen, damit ich noch sehr, sehr lange so weiterspielen kann, wie ich spiele", erklärte er. Seine Prognose fällt optimistisch aus: "In ein paar Wochen sollte wieder alles gut sein."