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Kylie Minogue: Nervenzusammenbruch!

Kylie Minogue war während der Arbeit an ihrem neuen Album nervlich am Ende.
Die 52-jährige Sängerin nutzte die Corona-Quarantäne, um die Aufnahmen für ihre Platte ‚Disco‘ in ihrem Londoner Zuhause fertigzustellen, das am 6. November erscheinen wird. Der Prozess habe sie jedoch innerlich ausgelaugt. „Ich habe jeden Tag in Hochgeschwindigkeit gearbeitet und verschiedene Songschreiber, Produzenten und Terminpläne jongliert und versucht, vorbereitet zu sein – es hat mich wirklich geschlaucht“, gesteht die gebürtige Australierin. „Ich hatte einen leichten Nervenzusammenbruch. Das klingt wahrscheinlich ein wenig dramatisch, aber mir wurde klar, dass ich eine solche Geschwindigkeit draufhatte, weil ich es unbedingt fertigstellen wollte.“

Dieses Ziel erreichte die ‚Magic‘-Hitmacherin am Ende auch. „Wir warfen einfach unsere besten Bemühungen hinein“, erklärt sie gegenüber ‚Music Week‘. Aufgrund der Quarantäne sei die Arbeit an dem Album eine „komplett andere Erfahrung“ gewesen. „Im Studio schließen die Türen, du hast keine Ahnung, wie spät es ist und plötzlich ist es 19 Uhr, ohne dass du auf dein Handy geblickt hast“, erzählt Kylie. „Aber es war Lockdown und ich war alleine hier, es war also sehr intensiv. An einem Punkt am Ende fühlte ich mich total erschöpft.“

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