Kylie Minogue: Schlimme Corona-Ängste

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Kylie Minogue litt während des Corona-Lockdowns an schlimmen Ängsten.
Die ‚Spinning Around‘-Hitmacherin gesteht, dass sie mit Ausbruch der Pandemie an Agoraphobie litt, der Angst vor öffentlichen Plätzen. Aufgrund der Isolationsvorschriften konnte sie nicht einmal ihren Freund Paul Solomons sehen und fühlte sich dementsprechend einsam. „Es war furchteinflößend. Ich war alleine. Paul arbeitete von seinem Haus aus und meine Familie war in Melbourne“, berichtet die australische Musikerin, die mittlerweile in London lebt. „Ich wusste, dass ich im Vergleich mit anderen Menschen nichts hatte, über das ich mich beschweren konnte. Ich habe eine kleine Terrasse und ging jeden Tag raus und blickte den blauen Himmel an, auf dem keine Flugzeuge zu sehen waren, und dachte an meine Familie. Es war hart und ich wurde sehr ängstlich.“

Auch die Medien trugen einen großen Teil zu Kylies Sorgen bei. „Ich schaute die Nachrichten an und hatte Angst. Das letzte Mal, dass ich zuhause war, war an Weihnachten und obwohl du miteinander reden kannst, kannst du nicht bei ihnen sein“, erklärt Kylie im Gespräch mit dem ‚You‘-Magazin der ‚Mail on Sunday‘-Zeitung. „Ich erinnere mich, dass ich mich nach ein paar Tagen zu einem Spaziergang aufraffte und dabei zitterte.“

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