Lady Gaga: ‚A Star Is Born‘ ließ sie emotional werden

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Lady Gaga wurde emotional, als sie sich in ein Kino schlich, um ‚A Star Is Born‘ anzuschauen.
Die ‚Million Reasons‘-Hitmacherin spielt neben Bradley Cooper in dem modernen Remake des Klassikers aus dem Jahr 1936 die Hauptrolle. Der Film erzählt die Liebesgeschichte zwischen einem alternden Rockstar namens Jackson Maine und einer jungen Sängerin, deren Karriere er ins Rollen bringt. Nun hat die Verwandlungskünstlerin verraten, dass sie sich inkognito in ein Kino geschlichen hat, um den Film mit einem normalen Publikum anschauen zu können, allerdings so sehr von dem "tragischen" Ende in Mitleidenschaft gezogen wurde, dass sie den Saal verließ.

‚Variety‘ sagte Gaga: "Ja, ich schlich mich rein. Ich schaute mir das Meiste an. Ich musste vor dem Ende gehen. Der Film berührt mich so tief. Ich fühle mich so von dem Charakter eingenommen, dass die zweite Hälfte des Films – ohne verraten zu wollen, was passiert – so emotional und tragisch ist. Ich muss mich selbst da rausnehmen." Die 32-jährige Sängerin, die sich kürzlich mit dem Talentsucher Christian Carino verlobte, weinte bereits, als sie ihr Werk zum ersten Mal auf der großen Leinwand sah. "Ich weinte die ganze Zeit, weil ich Jackson so vermisste", erzählte sie.

Die ‚Born This Way‘-Interpretin, die als Favoritin für einen Oscar gilt, gibt zu, dass sie viele "Zweifel" hatte, ob sie "gut genug" wäre, um zu schauspielern. Schnell realisierte sie allerdings anhand der Reaktionen, die sie erhielt, dass sie sich keine Sorgen machen musste. Sie erklärte: "Das war eine sehr verändernde Zeit für mich. Als Künstlerin hat man immer das Gefühl ‚Bin ich gut genug? Mache ich etwas Ehrliches? Mache ich etwas Wahres?‘ Da ist eine Art anhaltende Traurigkeit in mir. Ich frage mich, ob ich genug bin. Heute habe ich sie nicht gesehen. Ich sah etwas anderes. Ich sah eine Klarheit. Ich sah eine Wahrheit."

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