Lady Gaga: Als Performer ist man ’sehr einsam‘

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Lady Gaga findet das Performer-Dasein "sehr einsam".
Die ‚Pokerface‘-Hitmacherin gibt zu, dass es hart für sie ist, im Rampenlicht zu stehen und sie sich deshalb unsicher und allein fühlt. Sie sagte: "Es ist sehr einsam, ein Performer zu sein. Ich fühle sowieso eine gewisse Einsamkeit – dass ich die Einzige bin, die tut, was ich tue. Also fühlt es sich so an, als würde es niemand verstehen. Und der Drang, etwas zu nehmen, kommt daher, weil man nach einem Weg sucht, den Schmerz zu unterdrücken. Als ich anfing, landesweit in Nachtclubs aufzutreten, war da überall Zeugs, aber ich hatte schon Party gemacht, als ich jünger gewesen war, also habe ich mich damit nicht beschäftigt. Ich konnte dem ausweichen, weil ich das schon gemacht hatte, als ich [jünger] war."

Die 32-Jährige gibt aber auch zu, nicht "immer das zu tun, was sie predigt". Der ‚Los Angeles Times‘ gegenüber erklärte sie: "Ich predige gerne, aber ich tue nicht immer, was ich predige… ich bin so unsicher. Um ehrlich zu sein, denke ich, dass ich mich schön fühle, wenn ich das Glück bei meinen Fans sehe. Wenn ich bei ihnen sehe oder von ihnen höre, dass die Musik, die ich mache, ihr Leben irgendwie verändert hat, das lässt mich mich schön fühlen. Weil das nur das Äußere ist, weißt du? Und am Ende des Tages könnte ich in einer Million Filmen mitspielen und Millionen Songs veröffentlichen und jeder könnte sagen ‚Sie war so schön‘, aber das ist nicht wirklich, was ich möchte. Ich möchte, dass sie sagen ‚Ich sah diesen Film und ich weinte mir die Augen aus und ich lernte etwas über mich selbst.’"

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