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Lady Gaga auf Kriegsfuß mit sich selbst

Lady Gagas größter Feind war sie selbst.
Die ‘Joanne’-Hitmacherin ist eine der größten Sängerinnen seit der Jahrhundertwende, doch auch eine Ikone wie sie ist nicht immer zu 100% von sich selbst überzeugt. Auch große Stars zweifeln mitunter oft an sich und Lady Gaga gehört dazu. Die Musikerin gab nun zu, dass es eine Zeit gab, in der sie sich selbst total aufgegeben hatte und es hasste, berühmt zu sein.

Sie erklärte nun im Gespräch mit ‘Sunday Morning’: "Ich meine, ehrlich gesagt, ich habe mich einfach total aufgegeben. Ich hasste es, berühmt zu sein. Ich hasste es, ein Star zu sein. Ich fühlte mich erschöpft und aufgebraucht. Ich weiß nicht, wie ich es erklären soll, aber ich sah immer wieder das Klavier an und dachte: ‘Du hast mein Leben ruiniert.’" Damals habe sie innerlich quasi dem Klavier die Schuld gegeben, sie zu Lady Gaga gemacht zu haben. "Mein größter Feind war Lady Gaga. Das dachte ich: Mein größter Feind ist sie. Ich konnte nicht ins Lebensmittelgeschäft gehen. Wenn ich mit meiner Familie zum Abendessen gehen wollte, kam jemand an den Tisch. Es ging immer um Lady Gaga." Mittlerweile hat die Sängerin, die mit bürgerlichem Namen Stefani Germanotta heißt, aber Frieden mit ihrem Bühnen-Alter-Ego geschlossen und weiß, dass sie ohne das Singen genau so wenig leben könnte. "Ich schwöre auf meine zukünftigen ungeborenen Kinder. Ich weiß nicht warum, aber ich muss. Das muss ich tun. Singen, das muss ich."

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