Lars von Trier: Schockierende Alkohol-Beichte

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Lars von Trier spricht offen wie nie über sein Alkoholproblem.
Der dänische Regisseur gesteht, dass er seine Sucht noch nicht vollständig überwunden hat. Er habe seine Dämonen besser im Griff als in der Vergangenheit, könne jedoch nicht vollständig trocken bleiben. "Ich arbeite an meinem Alkoholproblem, was gut ist. Ich hatte eine acht Monate lange Periode, in der ich nicht getrunken habe und das werde ich bald wieder machen. Aber ich habe dieses Alkohol-‚Werkzeug‘, das ich benutze, wenn ich es muss. Und wenn ich eine wirklich heftige Angstattacke habe, dann ist es die einzige Sache, die hilft", offenbart er im Interview mit der Zeitung ‚The Guardian‘.

Der 62-Jährige fügt hinzu, dass er Alkohol oft als kreativen Impuls für seine Arbeit benutzt. "Es hängt von meiner Tagesform ab. Ich meine, es ist kein Anreiz für die Arbeit, es ist nur Selbstmedikation. Aber wenn du dieses Level an Angst fühlst, dann machst du alles, um es loszuwerden. Manchmal hilft es also. Es gibt dir den Raum, Sachen zu entwickeln, die du bereits im Kopf hast", enthüllt der ‚Melancholia‘-Filmemacher, der seine Sucht 2014 publik machte.

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