Léa Seydoux: So emotional war der Bond-Abschied

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Léa Seydoux enthüllt, wie bewegend die letzten Minuten am Set von ‚Keine Zeit zu sterben‘ waren.
Die französische Schauspielerin ist in dem neuen 007-Abenteuer nach ‚Spectre‘ zum zweiten Mal in ihrer Rolle als Dr. Madeleine Swann zu sehen. Keine Frage, dass die letzte Szene mit Daniel Craig sehr ergreifend für die beiden Darsteller war – schließlich war es der letzte Auftritt des britischen Stars als James Bond. „Es war sehr emotional“, gesteht die hübsche Blondine. Die beiden Schauspieler hätten „geweint und einander umarmt“, als ihr letzter gemeinsamer Filmmoment zu Ende war.

‚Keine Zeit zu sterben‘ ist definitiv Léas Lieblingsfilm in der Reihe. Das hat zum großen Teil mit der Charakterentwicklung ihrer Figur sowie Craigs Bond zu tun. „In ‚Spectre‘ verteidigte sich Madeleine mehr. In diesem Film zeigt sie ihre Verletzlichkeit. Es macht dich auf eine gewisse Weise stärker“, erklärt sie im Gespräch mit ‚Daily Mail‘. „Sie öffnet ihr Herz – und Bond tut dasselbe. Sie sind verliebt; und wenn du verliebt bist, dann stimmt es, dass du verletzlicher bist. Sie haben eine moderne Liebesaffäre.“

Die 36-Jährige ist der Meinung, dass es nie einen attraktiveren Bond gab. „Davor war er ein frauenfeindlicher Mann und Frauen waren austauschbar. Jetzt ist er empfindsam. Er ist kein Superheld. Er zeigt seine Fehler und das ist der Grund, wieso ihn die Leute lieben“, ist sie überzeugt.

Foto: Bang Showbiz

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