Letzte Ehre für Prinz Philip: Beisetzung auf Schloss Windsor

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Prinz Philip wurde am Samstag (17. April) auf Schloss Windsor beerdigt.
Der Herzog von Edinburgh war letzte Woche im Alter von 99 Jahren gestorben. Nun wurde er im kleinen Familienkreis beigesetzt. Aufgrund der Coronavirus-Pandemie und den geltenden Einschränkungen durften nur 30 Trauergäste an der Zeremonie teilnehmen. Dazu gehörten unter anderem seine Witwe Queen Elizabeth sowie seine vier Kinder Prinz Charles, Prinzessin Anne, Prinz Edward und Prinz Andrew. Auch Philips Enkelkinder Prinz William und Prinz Harry waren unter den Trauergästen. Die beiden Brüder standen unter besonders genauer Beobachtung, da ihr Verhältnis seit Harrys Interview mit Oprah Winfrey angespannter denn je ist. Nach der Beerdigung wurden die Geschwister bei einer privaten Unterhaltung gesichtet, während sie Seite an Seite auf dem Gelände von Schloss Windsor entlangschritten.

Prinz Philip hatte den Ablauf der Zeremonie schon im Vorhinein grob festgelegt. Sein Sarg wurde in einem grünen Land Rover transportiert, dem Militärs sowie seine Familie in einer Prozession voraus gingen. Der Trauergottesdienst fand anschließend in der St.-George’s-Kapelle statt. Großes Aufsehen erregte das Bild einer einsamen Queen, die wegen der Abstandsregeln ganz alleine auf einer Bank in der Kapelle saß. Alle Trauernden mussten Masken tragen. Am Ende des Gottesdienstes wurde Prinz Philip in der königlichen Gruft beigesetzt. Sollte eines Tages die Queen sterben, wird ihr Gemahl jedoch an die Seite seiner Frau umgebettet und findet seine letzte Ruhe in der König-Georg-VI.-Gedenkkapelle.

Foto: Bang Showbiz

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