Lili Reinhart: ‘Ich fühle mich wirklich wie eine Gefangene’

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Lili Reinhart ist nicht begeistert, für die ‘Riverdale’-Dreharbeiten wieder nach Kanada zurückzukehren.
Die 23-jährige Schauspielerin wird bald wieder für die Produktion der Serie vor der Kamera stehen – inmitten der Coronavirus-Pandemie.

Dafür muss Lily wieder nach Kanada reisen, da die Dreharbeiten der Show größtenteils in der Umgebung von Vancouver stattfinden. Von dieser Idee ist die hübsche Blondine aber so gar nicht begeistert, denn aufgrund der Coronakrise wird es ihr nicht möglich sein, ihre Eltern zu Thanksgiving im November zu besuchen. Lili beklagte sich auch darüber, dass sie in ein Ballkleid passen muss, das sie in einer Episode trug, bevor die Dreharbeiten eingestellt wurden, allerdings könnte dies ein wenig problematisch werden, da sie "ein bisschen dicker" sei als vor der Pandemie. "Wir hörten während der Ballfolge auf, also muss ich wieder in das Ballkleid passen. Fünf Monate später werden wir alle braun sein, vielleicht ein bisschen dicker. Ich auf jeden Fall." Sie fügt im Gespräch mit dem ‘Nylon’-Magazin hinzu: "Ich fühle mich wirklich wie eine Gefangene, die zurück an die Arbeit geht, denn ich kann Kanada nicht verlassen. Das ist kein gutes Gefühl. Du kannst an Thanksgiving nicht nach Hause gehen, kannst deine Familie nicht besuchen. Niemand kann dich besuchen, es sei denn, er steht für zwei Wochen unter Quarantäne. Es fühlt sich einfach S****** an."

Allerdings räumt Lili auch ein, dass sie "sehr glücklich" sei, die Show zu haben, in die sie zurückkehren könne, da andere Menschen durch die Pandemie ihre Arbeit verloren hätten.

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