Lily Allens neues Album ist eine Antwort auf seinen Vorgänger.
Die 33-jährige Musikerin wird am 8. Juni ihr viertes Studioalbum ‚No Shame‘ veröffentlichen. Die Platte wird sich vor allem um die Identitätskrise drehen, an der Allen während der Produktion ihres letzten Albums ‚Sheezus‘ litt. "Ich denke, dass ich mit guten Absichten an ‚Sheezus‘ herangegangen bin. Ich denke, ich habe an einer postpartalen Depression gelitten, als ich angefangen habe, daran zu schreiben und ich denke, ich hatte als frischgebackene Mutter eine Identitätskrise. Ich habe gedacht, ich muss aber ein Popstar sein, um meine Rechnungen zu bezahlen. Also habe ich das getan, von dem ich dachte, dass ein Popstar es so machen würde, aber das war falsch", gesteht die Sängerin im Interview mit ‚Stereogum‘.

Trotzdem findet Allen nicht, dass die Musik auf dem damaligen Album schlecht gewesen sei. Sie stört sich eher an Aspekten der Vermarktung ihres Werkes. Die Musikerin erklärt: "Ich denke nicht, dass die Musik schlecht war. Es geht eher um das Marketing und wie ich damals ausgesehen habe. Meine Kleidung und das Bühnendesign. Es war auf eine komische Art und Weise wie ‚Alice im Wunderland‘, aber eben in schlecht."