Lily Collins glaubt, dass ‚Emily in Paris‘ vielen Leuten durch die Corona-Pandemie geholfen hat.
Die 32-jährige Schauspielerin ist in der Netflix-Serie als Protagonistin Emily Cooper zu sehen. Die erste Staffel der Show erschien im Oktober 2020 bei dem Streamingdienst und wurde letztendlich zur erfolgreichsten Comedy-Serie des Jahres.

Im Gespräch mit ‚Variety‘ erklärt die Darstellerin, dass die Zuschauer besonders die Leichtigkeit und den Humor der Serie wertschätzten. Aus diesem Grund werde die Gesundheitskrise weder in der ersten noch in der zweiten Staffel erwähnt. „Staffel eins erlaubte uns einen Eskapismus, als sie herauskam, so dass es sich anfühlte, als müsste es fortgesetzt werden – dass wir [die Pandemie] nicht ansprechen sollten, weil es ein Gefühl von Eskapismus, Freude und Gelächter in einer Zeit bringt, in der wir es am meisten brauchen“, schildert die Britin.

Allerdings sei es eine große Herausforderung gewesen, die Serie inmitten der Pandemie in einer so dicht besiedelten Stadt wie Paris zu drehen. „Wir stellten sicher, dass die Masken beim Dreh entfernt wurden und aufgesetzt wurden, wenn wir mit dem Dreh aufhörten. Es kam ein paar Mal vor, dass sie mit dem Dreh begannen und ich dachte ‚Wartet, die Hälfte der Leute in der Szene trägt immer noch Masken‘“, erzählt Lily.

©Bilder:BANG Media International – Lily Collins – Famous – London – Bafta – February 2019