Lily Collins spricht über ihre Magersucht: “Ich habe vieles verpasst”

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Lily Collins ließ während ihres Kampfes gegen die Essstörung zu, dass “dunklere Gedanken” ihr Leben diktierten.
Die 31-jährige Schauspielerin war viele Jahre wegen ihrer Magersucht in Therapie und hat nun das Gefühl, dass sie ihre Störung endlich versteht.

Die Tochter von Phil Collins erzählte im Rahmen des Podcasts ‘Make It Reign’ über ihre besiegte Krankheit: “Ich habe jahrelang eine Therapie gemacht und ich habe das Gefühl, dass ich langsam begreife, warum ich diesen dunklen Gedanken erlaubt habe, zu diktieren, wie ich mein Leben lebe, was ich esse oder nicht esse und welche Einschränkungen ich mir auferlegt habe. Das zu verstehen, damit klarzukommen und ich habe erkannt, dass so viele dieser Gründe, die ich benutzt habe, als ich jünger war, einfach nicht mehr auf mich zutreffen.”

Lily – die mit dem Filmregisseur Charlie McDowell (37) verlobt ist – ist fest entschlossen, sich ihr Leben nicht von ihren Unsicherheiten diktieren zu lassen. “Ich habe das Gefühl, dass ich vieles verpasst habe, weil ich zugelassen habe, dass meine Unsicherheiten oder mein Mangel daran, darüber zu sprechen, mir mein Leben diktiert haben. Ich hatte die ganze Zeit eine Menge Stimmen in meinem Kopf, die meine äußere Stimme zum Schweigen brachten, eine Menge innerer Stimmen, die mich erstarren ließen.”

Ihre Freunde und ihr Verlobter helfen der ‘Emily in Paris’-Darstellerin dabei, “die beste Version” von sich selbst zu sein. “Ich bin einfach gestärkt worden durch Freundschaften und Menschen, die ich liebe, die mich ermutigen, einfach loszulassen”, so die schöne Brünette weiter.

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