Little Mix: Sexismus und Doppelstandards in der Musikbranche!

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Little Mix sprechen über ihre Erfahrungen mit Sexismus in der Musikindustrie.
Die britische Girlgroup, die aus Perrie Edwards, Jesy Nelson, Jade Thirwall und Leigh-Anne Pinnock besteht, sagt, dass Bands bestehend aus rein männlichen Mitgliedern noch immer anders behandelt werden. "Wenn man eine junge Frau ist, herrschen Doppelstandards. Als wir anfingen, hieß es ‚Das ist eure Spur, bleibt auf dieser Spur. Ihr seid die Gesichter und der Name.‘ Das sind wir nicht. Wir sind die Marke. Wir sind Geschäftsfrauen. Es ist unser Baby. Alles, was wir kreativ machen, kommt von uns", erklärt Perrie gegenüber der Zeitung ‚The Sun‘. "Es ist frustrierend, denn wenn eine Gruppe von Jungs sagen würde ‚Wir werden diesen Song nicht machen, wir werden diesen Song veröffentlichen‘, würde es heißen ‚Vielleicht sollten wir zuhören.’"

Wenn Frauen ihre eigene Meinung äußern würden, hieße es dagegen: "Oh, sie machen es wieder, sie jammern wieder." Die Blondine stellt klar, dass die Sängerinnen einfach nur professionell sein wollen: "Wir sind perfektionistisch. Wir nehmen alles, was wir machen, sehr ernst. Das ist uns wichtig." Ihre Kollegin Jesy fügt hinzu, dass dieses unfaire Verhalten die Mädels fast zum Äußersten gezwungen habe: "Wir hatten alle Zeiten, in denen wir darüber nachdachten, auszusteigen wegen der Sch***e, die wir in der Industrie durchgemacht haben. Es war einfach zu viel. Aber wir helfen einander, es durchzustehen. Wir haben einfach sehr viel Glück, einander zu haben. Wir würden verrückt werden, wenn wir das nicht hätten."

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