Luke Bell starb an einer versehentlichen Überdosis Fentanyl.
Der Country-Sänger wurde letzten Monat in Tucson, Arizona, als vermisst gemeldet und im Alter von 32 Jahren tot aufgefunden, Tage nachdem er verschwunden war.

Das Tucson Police Department sagte damals: „Er wurde im 5500-Block der E. Grant Road in Midtown Tucson gefunden. Die Ermittlungen dauern im Moment an.“ Aber jetzt hat der Autopsiebericht – der angeblich der Zeitung ‚The US Sun‘ vorliegen soll – bestätigt, dass er an einer versehentlichen Überdosis Fentanyl gestorben ist, einem starken synthetischen Opioid, das Morphium ähnelt. Die Autopsie ergab auch, dass der Sänger an einer arteriosklerotischen Herz-Kreislauf-Erkrankung litt.
In dem Bericht heißt es: „Dieser zunächst nicht identifizierte, 32-jährige Mann wurde Berichten zufolge von einem Passanten in einem schattigen Bereich eines Parkhauses nicht ansprechbar gefunden. Am Tatort wurden Drogenutensilien gefunden.“

Country-Kollege Joshua Hedley zollte dem verstorbenen Sänger zuvor Tribut. Der 37-jährige Star twitterte damals: „Mann… Luke Bell… was zum Teufel ***. Er war einer der Echten, ruhe in Frieden. Es ist lange her, dass ich ihn gesehen habe und ich habe neulich noch über ihn gesprochen und mich gefragt, was er so vorhat. Wirklich eine traurige Nacht für die Country-Musik.“ Mike and the Moonpies sind ebenfalls „untröstlich“ über die Nachricht. Die Band schrieb auf Facebook: „Der Tod von Luke Bell hat sich gerade herumgesprochen und wir sind untröstlich über die Nachricht. Der Mann (und seine Musik) haben Eindruck hinterlassen. Er war ein echter reisender Troubadour da draußen auf dieser verlorenen Autobahn. Tun Sie sich selbst einen Gefallen und legen Sie heute Abend einige Luke Bell-Melodien in seinem Gedenken auf. Ruhe in Frieden, Freund.“

©Bilder:BANG Media International – Luke Bell Treetop Festival May 2017 Getty