Mabel verbrachte Lockdown bei Eltern

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Mabel zog zurück zu ihren Eltern, um mit der Angst während der Abriegelung fertig zu werden.
Die 24-jährige Sängerin zog wieder bei ihren Eltern ein, als die Pandemie Großbritannien erfasste.

So fühlte sie sich sicherer und konnte besser mit ihrem Kampf gegen Angst und Depressionen umgehen. "Ich dachte einfach, es würde zu schwer werden, wo ich doch schon viele Probleme mit meiner psychischen Gesundheit habe", erzählte sie dem ‘GQ’-Magazin. Die ‘Don’t Call Me Up’-Hitmacherin hat die Tatsache akzeptiert, dass sie den Rest ihres Lebens mit der Angst zu kämpfen haben wird. Sie fügte hinzu: "Als ich jünger war, hatte ich immer das Gefühl, wenn ich einen Freund hätte, oder wenn ich meine Haare in dieser Farbe färben würde, oder wenn ich ein No1-Album hätte, dann würde die Angst verschwinden, aber so bin ich nun einmal, und das liebe ich wirklich." Die ‘Boyfriend’-Sängerin erzählte auch von ihrem Triumph bei den Brit Awards Anfang des Jahres, wo sie den Preis als beste britische Solokünstlerin gewann. "Es war einfach zu viel. Wenn du so hart bis zu dem Punkt arbeitest, an dem mein Team und ich letztes Jahr gearbeitet haben, und damit sich das alles auszahlt, haben wir alle diesen Moment verdient. Es war wahrscheinlich mein liebster Tag überhaupt", so die Sängerin weiter.

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