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Mackenzie Davis arbeitete mit übergriffigen Männern

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Schauspielerin Mackenzie Davis (32) steht mit Anfang dreißig kurz vor ihrem endgültigen Durchbruch im Film-Geschäft. An der Seite von Arnold Schwarzenegger (72, „The Expendables 2“) wird sie ab dem 24. Oktober in „Terminator: Dark Fate“ im Kino zu sehen sein. Dass es so lange gedauert hat, bis sie tatsächlich eine Rolle in einem Blockbuster ergattern konnte, sieht Davis vor allem ihrem späten Einstieg in die Schauspielerei und ihrer anfänglichen Naivität geschuldet.

„Mit vierundzwanzig Jahren bist du in diesem Geschäft spät dran“, erklärt die 32-Jährige im Interview mit der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“. Sie sei viel zu naiv an die ganze Sache herangegangen, dass sie überhaupt eine Karriere habe, gleiche einem Wunder, so Davis.

Harter Weg nach oben

Damit sie ihren Traum verwirklichen konnte, musste Davis allerdings einige Jobs machen, bei denen sie von ihren Arbeitgebern nicht sonderlich gut behandelt wurde. Da sie nur ein als Kanadierin nur ein Studentenvisum hatte, konnte sie nur schwarzarbeiten: „Da verdienst du zwar relativ gutes Geld. Aber die Arbeitgeber behandeln dich wie Dreck, denn sie können dich jederzeit rausschmeißen. Wenn du dich beschwerst, sagen sie dir, dass du dich verpissen kannst“, erinnert sich Davis zurück.

Auch mit übergriffigen Männern habe sie gearbeitet. Wehren konnte sie sich allerdings dagegen nicht: „Wenn du dich wehrst, landest du wieder auf der Straße. Und die Trinkgelder waren so gut, dass ich versucht habe, die miesen Begleiterscheinungen damit zu rechtfertigen. Und dann hatte ich dieses Empfinden von Stärke, diese Grausamkeit zu überstehen“, so Davis.

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