Madelaine Petsch: Pausen nicht erlaubt

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Madelaine Petsch findet es schwer, abzuschalten.
Die ‚Riverdale‘-Darstellerin gesteht, dass sie gar nicht anders kann, als ihren Terminkalender ständig mit Arbeit und Aktivitäten vollzupacken. „Ich erlaube es mir nicht, zu entspannen. Mein Therapeut hat mir erklärt, dass ich dieses Trauma habe, wegen dem ich denke, dass ich immer etwas machen muss“, erklärt die rothaarige Schönheit.

Im Interview mit dem ‚Cosmopolitan‘-Magazin verrät die 26-Jährige auch den traurigen Grund für ihre strenge Disziplin. „Je mehr ich zu tun habe, desto weniger Ängste habe ich… Ich vergrabe mich in meine Arbeit, weil ich – das ist ein wenig traurig – ständig andere Leute sein will“, enthüllt sie. „Ich will anderen Leuten Leben einhauchen.“

Dementsprechend herausfordernd gestaltete sich der Lockdown für Madelaine. „Wenn du ständig anderen Leuten Leben einhauchst, wer bist du dann? Ich habe das Gefühl, dass ich für alle alles sein muss. Und ich weiß nicht, zu wem mich das am Ende des Tages macht“, gesteht sie.

Für die Rolle der Cheryl Blossom schlug der Schauspielerin viel Hass von den ‚Riverdale‘-Fans entgegen, was sie schwer belastete. „Ich wurde online massiv gemobbt. Die Leute beschimpften mich ständig als B****. Ich weinte jede Nacht im Bett“, offenbart Madelaine. „Ich rief mein Team an und meinte ‚Ich liebe meinen Job, aber das ist hart für mich.‘“

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