Madness-Sänger Suggs: Musik half ihm durch schlimme Zeiten

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Der Madness-Sänger Suggs schaffte es dank der Musik durch schlimme Zeiten.
Für den Frontmann der britischen Band, der mit bürgerlichem Namen Graham McPherson heißt, ist Musik mehr als nur eine Melodie.

"Auch wenn Madness immer hart arbeitet, haben wir das, was wir taten, nie zu ernst genommen. Aber ich habe für mich festgestellt, dass Musik für mich nicht nur die Melodie ist. Es ist ein emotionales Werkzeug, mit dem ich es durch schlimme Zeiten geschafft habe", erklärte der Musiker gegenüber der ‘Daily Mail’-Zeitung. "Es war ziemlich schwer, als meine Mutter Edwina 2018 starb", erinnerte sich der Star. "Sie war eine Club-Sängerin, aber viele auf der Beerdigung hatten sie noch nie gehört." Deshalb habe er eine alte CD-Aufnahme von ihr während der Beerdigung spielen lassen. "Das war wirklich etwas für mich. Es wurde zu einem Moment der geteilten Reflektion."

Auch während der Corona-Pandemie schaffe er es mithilfe der Musik, gesund und ausgewogen zu bleiben. "Musik ist für mich eine großartige Möglichkeit, mich selbst zu verlieren. Wenn man ihr zuhört, dann überdenkt und überanalysiert man nicht sein Leben." Momentan befindet sich der 59-Jährige in seinem zu Hause bei Whitstable, England. "Musik ist meine Flucht vor dem ganzen Tumult, der grad abgeht. Ich habe kein gutes Wi-Fi hier unten, aber ich habe eine alte Jazz-CD gefunden und es ist toll, ein ganzes Album anzuhören, ohne irgendwelche Tracks zu überspringen", schwärmte er und fügte hinzu: "Die Neuigkeiten sind so deprimierend, aber die Musik ist wie eine Meditationsübung."

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