Mandy Moore gesteht, dass das Leben als Neu-Mama einsamer ist als gedacht.

Die ‚This Is Us‘-Darstellerin brachte im Februar ihren Sohn Gus zur Welt, den sie zusammen mit ihrem Ehemann Taylor Goldsmith großzieht. Wie sie nun im Gespräch mit der Psychologin Dr. Ashurina Ream auf Instagram Live enthüllt, habe sie sich das Muttersein aber ganz anders vorgestellt. Wegen der Corona-Pandemie sei es schwer, Kontakte mit anderen Mamas zu knüpfen.



„Es ist seltsam, denn du verbringst jeden Tag und jede Sekunde mit jemandem und wisst ihr, ich habe viel Glück, weil mich mein Partner sehr unterstützt und fantastisch war. Aber es ist trotzdem so seltsam isolierend“, erzählt die Schauspielerin. „Ich denke, als ich mir das Muttersein vorstellte, dann erwartete ich, Gemeinschaft zu finden und zu ‚Mama und ich‘-Klassen und Baby-Klassen zu gehen.“



Nun stehe sie vor der Herausforderung, „Erwartungen neu auszurichten“ und die gegenwärtige Situation zu akzeptieren. „Die Isolation hat mich wirklich stark getroffen und es ist nichts, das ich wirklich erwartet hätte“, fügt die 37-Jährige hinzu.



Lange Zeit habe sie außerdem das Gefühl gehabt, „nicht gut genug“ für ihren Sohn zu sein. „Ich weiß nicht, wie es ist, seine Mama zu sein. Ich weiß, wie ich ihn füttern kann, aber bin ich davon abgesehen dafür geeignet?“, schildert Mandy ihre Selbstzweifel. „Ich fühlte mich einfach so ineffektiv und dann blickte ich meinen Ehemann an, der einfach eine übernatürliche Fähigkeit zu haben schien, auf Gus aufzupassen.“

©Bilder:BANG Media International – Mandy Moore – 2020 – NBCUniversal Winter TCA Press Tour – Photoshot