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„March for Our Lives“: Miley Cyrus und ihre Schwestern sind am Start

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Der 24. März 2018 wird als Tag in die US-amerikanische Geschichte eingehen, an dem ein wichtiges Zeichen gegen Waffengewalt und für schärfere Waffengesetze gesetzt wurde. In Washington sind tausende Menschen – vor allem Kinder und Familien – zum „March for Our Lives“ zusammengekommen.

Es handelt sich dabei um eine Protestaktion, die von den überlebenden Schülern des Amoklaufs an der Parkland Highschool in Florida organisiert wurde. Live vor Ort sind auch viele prominente Gesichter.

Unter anderem haben sich die Frauen der Familie Cyrus der Demonstration angeschlossen. „Die Millennials übernehmen!“, kommentierte Popstar Miley Cyrus (25, „Malibu“) ein gemeinsames Selfie mit ihrer jüngeren Schwester Noah Cyrus (18). Ein weiteres Foto zeigt die beiden in Washington zusammen mit ihrer Mutter Tish Cyrus (50) und ihrer älteren Schwester Brandi Cyrus (30). „Umgeben von Heldinnen! So glücklich in diesem historischen Moment mit meinen Lieben hier sein zu können“, lautet die Bildunterschrift von Miley Cyrus dazu.

Darum gibt es den „March for Our Lives“

Um was geht es bei der Protestaktion „March for Our Lives“? Auf der Webseite heißt es: „Am 24. März werden die Kinder und Familien von ,March for Our Lives‘ auf die Straßen von Washington DC gehen, um zu fordern, dass ihr Leben und ihre Sicherheit zur Priorität werden und dass Waffengewalt und Massenerschießungen an unseren Schulen heute beendet werden.“ Das Event wird unter anderem von der „Washington Post“ auf YouTube live übertragen.

Weitere Promis, die ein Zeichen setzen

Neben der Familie Cyrus sind auch andere Prominente vor Ort. Wie zum Beispiel Schauspielerin Charlize Theron (42, „Mad Max: Fury Road“), die von ihrer Teilnahme an „March for Our Lives“ ebenfalls auf Instagram berichtete. Sie ist mit ihrer Mutter Gerda Theron in Washington: „Diese Mütter fordern Handlungen“, kommentierte sie ihr Selfie.

Punkrock-Ikone alias „Godmother of Punk“ Patti Smith (71) und ihre Tochter Jesse Smith nehmen hingegen der „March for Our Lives“-Demonstration in New York teil, wie ein Instagram-Foto zeigt. Die Veranstaltung in Washington ist bei weitem nicht die einzige Protestaktion, die am 24. März stattfindet. In vielen anderen Städten in den USA wurden Parallel-Events organisiert.

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