Margot Robbie hat einen neuen Nachnamen
Margot Robbie hat kurz vor ihrem zehnten Hochzeitstag offenbar den Nachnamen ihres Mannes Tom Ackerley angenommen, wie offizielle Unterlagen zeigen.
Margot Robbie (36) wird in den Unterlagen ihrer eigenen Produktionsfirma nicht mehr unter ihrem Geburtsnamen geführt. Wie das US-Magazin "People" berichtet, ist die Schauspielerin in neuen Dokumenten des britischen Unternehmensregisters Companies House zu LuckyChap Entertainment, ihrer Produktionsfirma, als "Margot Elise Ackerley" eingetragen. Die Firma betreibt sie gemeinsam mit ihrem Ehemann Tom Ackerley (36).
Bestätigt worden sei die Namensänderung von den britischen Behörden am Mittwoch, den 23. September, wie "People" weiter berichtet. In früheren Dokumenten stand dort noch "Margot Elise Robbie". Eine Stellungnahme ihrer Vertreter lag dem Magazin zunächst nicht vor.
Das Gerücht ist schon Jahre alt
Ganz überraschend kommt der Schritt allerdings nicht. Bereits 2018 wurde darüber spekuliert, ob der "Barbie"-Star privat längst den Namen des Ehemanns trägt. Wie "The Daily Telegraph" berichtet, soll Robbie damals in der Sitzordnung der Hochzeit eines Freundes als "Margot Ackerley" aufgeführt gewesen sein.
Beruflich tritt die Australierin weiterhin als Margot Robbie auf. So steht sie etwa im Abspann von "Sterling Point" unter ihrem bekannten Namen. Das Coming-of-Age-Drama, das sie über LuckyChap Entertainment mitproduziert hat, startete am 5. August bei Amazon Prime Video. Tom Ackerley ist bei der Serie als ausführender Produzent an Bord. Es ist das jüngste gemeinsame Projekt des Paares. Ob sie in künftigen Projekten unter ihrem neuen Namen auftreten wird, ist derzeit nicht bekannt.
Im Dezember steht der zehnte Hochzeitstag an
Geheiratet haben Robbie und Ackerley im Dezember 2016 bei einer privaten Zeremonie im australischen Byron Bay. Kurz darauf machte die Schauspielerin die Hochzeit mit einem Instagram-Post öffentlich, auf dem ihr Ring zu sehen war.
Ihr Eheleben halten die beiden weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus. 2018 verriet Robbie dem Magazin "Porter" dennoch, verheiratet zu sein mache "eigentlich am meisten Spaß". Trotz vollem Terminkalender fänden sie immer Zeit füreinander. "Selbst wenn wir beide für eine Nacht in ein Land fliegen müssen, das zwischen unseren Aufenthaltsorten liegt, machen wir das und fliegen am nächsten Tag zurück zur Arbeit", erzählte sie. "Und wir telefonieren den ganzen Tag, jeden Tag." Im Oktober 2024 kam der gemeinsame Sohn des Paares zur Welt.
(des/spot)