Margot Robbie: Produzieren öffnet neue Horizonte

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Margot Robbie fühlt sich emotional noch stärker an einen Film gebunden, wenn sie gleichzeitig auch Produzentin des Projekts ist.
Die australische Schauspielerin ist bei ihrem neuen Film ‚Terminal‘ sowohl als Hauptdarstellerin als auch als Produzentin involviert. Sie selbst habe dadurch einen noch stärkeren Bezug zum Projekt. "Es arbeitet tatsächlich Hand in Hand mit dem Schauspielern. Ich hatte angenommen, dass es eher ein Interessenkonflikt werden würde und ich versuchen würde, mich zwischen den zwei Rollen aufzuteilen. Aber tatsächlich habe ich das Gefühl, dass ich dadurch beide Jobs besser mache, indem ich so involviert bin", verrät die 28-Jährige.

Doch nicht nur das: "Tatsächlich gibt es mir etwas, das ich nicht vom Schauspielern allein bekomme… dass ich das Gefühl habe ‚Oh, das ist unser Projekt.‘ Anstatt, dass ich Teil des Projekts von jemand anderem bin." Im Gespräch mit ‚Flickering Myth‘ vergleicht die blonde Schönheit ihre Arbeit an einem Film mit der Erziehung eines Kindes und spricht von einer "größeren emotionalen Involvierung". "Wenn man vom Beginn der Idee bis zur Entwicklung, der Vorproduktion und der Produktion mit dabei ist – wo man als Schauspieler sowieso involviert ist – bis hin zur Post-Produktion, dem Marketing und der Distribution… all diese Dinge, man macht es jahrelang. Und nach diesen Jahren ist es wie dein Baby und man fühlt sich noch mehr als Eigentümer davon", schildert die Darstellerin.

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