Mariah Carey: Rechtsstreit beigelegt

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Mariah Carey hat den Rechtsstreit mit ihrer ehemaligen Managerin aus der Welt geschafft.
Die 48-Jährige wurde von Stella Bulochnikov im letzten April verklagt, weil sie ihr angeblich Millionen von Dollar geschuldet haben soll. Offiziell äußerte sich die Sängerin bezüglich dieser Anschuldigung zwar nie, aber nun sollen sich die beiden im Privaten geeinigt haben.

Ein Anwalt der Managerin sagte gegenüber der ‘Page Six’-Kolumne der Zeitung ‘New York Post’: "Die Parteien haben in dieser Angelegenheit eine Lösung gefunden, der sie einstimmig zugestimmt haben." Ob ihre Klientin eine Zahlung von der Musikerin bekommen hat oder ob die beiden sich anderweitig geeinigt haben, hat die Verteidigerin aber nicht verraten. Laut Dokumenten, die ‘The Blast’ vorliegen sollen, wird die Managerin "ihre Aktion gegen Mariah Carey in Zukunft einstellen". Außerdem heißt es, dass beide Parteien die Kosten für ihre Anwälte selbst tragen werden.

Stella hatte wegen Vertragsbruch, wegen Verstoß gegen die amerikanischen Zivilrechte und wegen Verstoß gegen die Verordnung für faire Beschäftigung und Unterkunft geklagt und umgerechnet knapp 90 Millionen Euro von der ‘Fantasy’-Hitmacherin gefordert.

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