Mario Adorf: Kein Ende in Sicht

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Mario Adorf denkt noch lange nicht ans Aufhören.
Der 87-Jährige zieht einen Schauspieljob nach dem nächsten an Land. Und das dürfte sich auch in naher Zukunft nicht ändern. Adorf fühlt sich nämlich noch lange nicht am Ende seines Schaffens und kann sich gar nicht vorstellen, was er in seiner wohlverdienten Rente anfangen würde. "Solange ich noch arbeiten kann, arbeite ich", bekräftigt der beliebte Darsteller im Interview mit der ‚Gala‘. "Ist doch besser als Zuhause herum zu sitzen. Soll ich etwa Rosen züchten? Ich würde mich zu Tode langweilen. Ich habe einige Freunde, die mit 65 in den Ruhestand geschickt wurden. Was für eine Anstrengung die unternehmen, um ihr Leben sinnvoll zu nutzen! Die müssen sich neu erfinden. Als Schauspieler kann ich so weitermachen wie bisher."

In seinen Rollen zeigt Adorf auch immer noch so viel Einsatz wie zu Beginn seiner Karriere. Für seine aktuelle Rolle als Karl Marx in dem ZDF-Dokudrama ‚Karl Marx – Der deutsche Prophet‘ hat er die Maskenbildner sogar an seinen Bart gelassen – und der ist ihm sonst heilig. "Ich habe schon immer einen Bart getragen, weil ich es bequem fand. Wenn er für eine Rolle störte, konnte ich ihn abnehmen. Umgekehrt musste ich mir keinen ankleben lassen. Dieses Klebezeug habe ich schon immer gehasst. Für den Marx-Rauschebart habe ich es über mich ergehen lassen", erzählt der nebenberufliche Schriftsteller.

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