Mark Rylance bevorzugt Theater vor Kino

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Mark Rylance "wird nicht so verärgert sein", wenn Kinos schließen würden – wichtiger sind ihm die Theater.
Die Filmindustrie ist inmitten der Coronavirus-Pandemie unter finanziellen Druck geraten.

Der 60-jährige Schauspieler hat nun zugegeben, dass er der Theaterindustrie gerne den Vorrang geben würde. "Wenn alle Kinos schließen, werde ich nicht so verärgert sein. Wenn ich ausgehe, möchte ich etwas Lebendiges sehen. Ich möchte die Seele der Person im Raum haben. Und obwohl es eine Seele im Film gibt, ist sie nicht mit Ihnen im Raum. Bei einem großen Theaterstück, einer Oper oder einem Stück Live-Musik gibt es ein kollektives Bewusstsein, meiner Erfahrung nach ist es in diesem Raum. Es ist anders als im Kino."

Mark weiß wovon er spricht, denn er hat während seiner Karriere sowohl Erfolge auf der Bühne als auch auf der Leinwand gehabt. Doch der erfahrene Schauspieler fürchtet sich davor, dass die Filmsets wegen der Pandemie zu einem "Laborexperiment" werden könnten. Er fügt im Interview mit der ‘The Times’-Zeitung hinzu: "Das klingt wie die Hölle. Alle in Anzügen und Masken? Und arbeiten nicht zusammen? Für mich ging es immer um Gemeinschaft. Es ist der Spaß, mit anderen Menschen zusammen zu sein. Und wenn es zu einem Laborexperiment wird, dann ist es nichts für mich."

Mark hofft einfach, dass sich die Theaterindustrie angesichts der Gesundheitskrise weiterentwickeln wird.

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