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Mark Zuckerberg muss großen Rückschlag einstecken

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Mark Zuckerbergs (32) Traum ist explodiert: Der Facebook-Gründer wollte einen Satellit ins All schießen, der Afrika mit einem kostenlosen Internetzugang versorgen sollte. Doch daraus wird erst einmal nichts. Eine Explosion hat den Satellit mitsamt der Rakete, die ihn transportieren sollte, zerstört. Das Unglück geschah nach Angaben der Raumfahrtfirma SpaceX am Donnerstag in Cape Canaveral in Florida bei einem Testflug. Verletzte habe es keine gegeben.

Ein herber Rückschlag für Zuckerberg. Via Facebook verkündete er wenig später: „Ich bin zutiefst darüber enttäuscht, dass der Fehlstart von SpaceX unseren Satelliten zerstört hat. Dieser hätte so vielen Unternehmern und allen anderen auf dem Kontinent Konnektivität zugesichert.“

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Geld ist nicht das Problem

Auch für Firmengründer Elon Musk (45), der schon im Juni letzten Jahres eine Rakete bei einer Detonation verlor, ist das Unglück eine böse Überraschung – vor allem finanziell. Wie „blick.ch“ berichtet, kostete das Debakel Musk und Zuckerberg zusammengenommen mehr als eine halbe Milliarde Dollar. Doch dieser Verlust scheint zumindest den Facebook-Gründer nicht zu stören. Auf den Kommentar eines Users antwortete er: „Das Problem ist nicht das Geld, sondern, dass es jetzt länger dauern könnte, um Menschen miteinander zu verbinden.“

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